Wirbelsaeulentherapie
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Methode nach Dorn

Laut Dieter Dorn (* 13. August 1938) führt das moderne Leben zu Bewegungsmangel, Fehlbelastungen und letztlich zu Fehlstellungen der Wirbelsäule und des Beckens. Dies sei Ursache der meisten Rückenprobleme, aber auch zahlreicher anderer Beschwerden. Insbesondere habe fast jeder einen „Beckenschiefstand“.

Die Dorn-Therapie soll behandlungsbedürftige Beinlängendifferenzen korrigieren und Wirbel, die sich in einer "falschen" Position befinden, ohne mechanischen Druck einrichten. Da aus jedem Wirbelsegment ein Nervenpaar austritt, das im gleichen Körpersegment liegende Organ- und Gewebsbereiche versorgt, würden gleichzeitig positive Wirkungen auf diesen erzielt.
 

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Anwendungsgebiete für die Dornmethode

- Ischialgien
- HWS-Syndrom
- Beschwerden im Ledenwirbelsäulenbereich
- Beschwerden im Brustwirbelsäulenbereich, wie z.B. taube Fingerspitzen,
- Migräne
- Tinnitus
- Skoliosen der Wirbelsäule
- Blockierungen einzelner Wirbel
- Beinlängenunterschiede

Wie wird behandelt?

 Einer der wichtigsten Teilbereiche der Dorn - Therapie ist die Korrektur der Beinlängen. Anschliessend erfolgt die
 Breuss – Massage, ca. 20-30 Minuten, um die Wirbel und die Muskulatur auf die weitere Behandlung vorzubereiten.Danach werden bei der Dorn - Therapie, aufsteigend von der Lenden- bis zur Halswirbelsäule, die einzelnen Wirbel    überprüft und, falls nötig, durch sanften Druck korrigiert.

 Dem Patienten werden wichtige Tipps zur Selbsthilfe vermittelt.


 

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